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Kampala |
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Die moderne lebendige Hauptstadt Kampala hat während dem Bürgerkrieg sehr gelitten. Heute aber ist es eine pulsierende Stadt in einem Land Afrikas, das sich rapide entwickelt. Es sind bereits viele neue Gebäude entstanden und die Arbeit ruht nicht; mit grossen Schritten eilt dieses Land ins 21. Jahrhundert. Man sagt, Kampala sei auf sieben Hügeln gebaut und das Stadtzentrum liegt auf einem dieser Hügel mit dem Namen Nakasero. |
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Die obere Hälfte des Hügels ist eine Gartenstadt mit weiten ruhigen Alleen und grossen Häusern. Hier findet man die Konsulate, Banken, Staatsbüros und die bekannten Hotels. Die untere Hälfte ist ein absoluter Kontrast – eine andere Welt. Kleine Geschäfte, günstige Hotels und Restaurants und lebendige Märkte, wo alles Erdenkliche angeboten wird. Auch das Uganda- Museum findet man hier mit einer wundervollen Sammlung von traditionellen Musikinstrumenten, auf denen sogar gespielt werden darf! Die Kasubi Gräber liegen auf dem Hügel Kasubi, im 1881 erbauten königlichen Palastviertel, wie ihn die Einheimischen nennen. Das Gebäude der Kabakas (Könige), d er Palast, ist ein enormer Kuppelbau aus Pfählen, Schilf und Stroh. Eine Stadt voller Kontraste und auf jeden Fall einen Besuch wert!
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Jinja |
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Jinja liegt am Nordufer des Victoriasees, etwa 60 km nordöstlich von Kampala. Die Stadt besitzt eine Reihe alter asiatischer Kolonialbauten, welche die vergangenen Tage vor Idi Amin reflektieren, als die Stadt noch von einer grossen siamesischen Gemeinde bewohnt wurde. Sie hatte bis zum Zeitpunkt, als die Asiaten vertrieben wurden diesen gleichsam gehört. Viele Asiaten sind zurückgekehrt und die Stadt ist wieder daran aufzublühen. Jinja ist einer der Orte, der von Mahatma Gandhi ausgewählt worden war, seine Asche ausgestreut zu haben. Bei einem Hindu-Tempel in der Nähe der Stadt erinnert eine Statue an diesen grossen Staatsmann. |
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Jinja liegt in der Nähe des Owen Falls Dammes, ein Wasserkraftwerk, das den grössten Teil der Elektrizität Ugandas liefert. Als der Damm 1954 fertiggestellt wurde, überflutete man Owen Falls und Ripon Falls mit dem Stausee. Die Wasserfälle können durch die Wasserwirbel noch heute von Auge ausgemacht werden. Der Abfluss des Sees bei Jinja ist der weisse Nil, der ins Mittelmeer fliesst. |
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